Nichts geht über ein leckeres Frühstück.

Und weil das so ist, möchte ich dir heute eine leckere Alternative zu Brötchen und Marmelade vorstellen. Ich selbst liebe Smoothies zum Frühstück – in vielfältigen Variationen.

Eine davon stelle ich dir jetzt vor.

 

 

Du brauchst:

130g Erdbeeren (tiefgefroren)
20g Blaubeeren (tiefgefroren)
1 Banane
1 Nektarine
1/2 Avocado
100 ml Reismilch
etwas Vanille (echte Vanille ohne Zucker!)
1 EL Leinsamen, ganz (entspricht guten 10g)

 

Die Zubereitung ist denkbar einfach.

Als ersten Schritt weichst du die Leinsamen ein. Ich nehme immer eine Tasse, fülle dort die Leinsamen ein und übergieße sie so mit warmen Wasser, dass sie gut darin „schwimmen“. Ich lasse die Leinsamen circa 30 Minuten quellen, während ich nebenbei schon andere Dinge erledige.

Danach haben sie gut Wasser gezogen.

Es gibt geschrotete und ganze Leinsamen. Ich nutze ganze Leinsamen, einfach weil sie sich länger halten und mein Mixer sie dann letztlich eh zerstört. Die positiven Inhaltsstoffe kann dein Körper erst dann wirklich nutzen, wenn die Leinsamen vor dem Verzehr aufgebrochen wurden.

Leinsamen beinhalten ungefähr 25% Ballasststoffe.

(Obst und Gemüse, aber auch alle Vollkornprodukte beinhalten die sehr wichtigen Ballaststoffe, die zu den Kohlenhydraten zählen. Ballaststoffen werden zahlreiche gesundheitsfördernde Funktionen zugeschrieben. Sie regen die Darmtätigkeit an, helfen, Schadstoffe im Darm zu binden und führen durch ihre Volumenzunahme (Wasserbindungsfähigkeit) zu einem angenehmen Sättigungsgefühl. Zudem dienen sie den nützlichen Darmbakterien als Nahrung und tragen so zu einer gesunden, aktiven Darmflora bei. Da der Darm unser wichtigstes Immunorgan ist, ist es von enormer Bedeutung, ihn stabil und leistungsfähig zu halten.)

Die Leinsamen beinhalten außerdem in ihrer Schale reichlich Schleimstoffe, weshalb die eingeweichten Leinsamen dann auch etwas schleimig sind. Er wirkt schützend auf die Schleimhäute von Magen und Darm und regt die Verdauung an. Dadurch, dass die Leinsamen ihr Volumen durch die Aufnahme von Wasser um ein Vielfaches vergrößern, sorgen sie für ein angenehmes Sättigungsgefühl.

Im Zusammenhang mit Leinsamen solltest du immer genügend trinken und es sollten nicht mehr als 15g Leinsamen pro Mahlzeit verwendet werden. Du solltest außerdem mit deinem Arzt Rücksprache halten, wenn du regelmäßig Medikamente nimmst. Die Aufnahme der Arzneimittel kann durch die Leinsamen verlangsamt werden.

Und noch ein Hinweis für Schwangere: Dadurch dass Leinsamen die Darmtätigkeit anregen, kann das auch wehenfördernd wirken. Manche Schwangere nutzen Leinsamen kurz vor der Geburt, um ihren Körper sanft darauf vorzubereiten. Du solltest den Verzehr von Leinsamen immer besser mit deinem Frauenarzt oder deiner Hebamme absprechen.

Wenn die Leinsamen nun also genug gequellt haben, gibst du alles in den Mixer und mixt alle Zutaten so lange durch, bis alles zerkleinert wurde.

Jetzt bist du schon fertig und kannst deinen Frühstückssmoothie genießen!

Experimentiere ruhig mit den Zutaten und probiere unterschiedliche Kombinationen aus. Du wirst sehen, dass der Smoothie schnell ganz anders schmeckt. So sollte wirklich für jede Vorliebe etwas dabei sein.

(Obst und Gemüse, aber auch alle Vollkornprodukte beinhalten die sehr wichtigen Ballaststoffe, die zu den Kohlenhydraten zählen. Ballaststoffen werden zahlreiche gesundheitsfördernde Funktionen zugeschrieben. Sie regen die Darmtätigkeit an, helfen, Schadstoffe im Darm zu binden und führen durch ihre Volumenzunahme (Wasserbindungsfähigkeit) zu einem angenehmen Sättigungsgefühl. Zudem dienen sie den nützlichen Darmbakterien als Nahrung und tragen so zu einer gesunden, aktiven Darmflora bei. Da der Darm unser wichtigstes Immunorgan ist, ist es von enormer Bedeutung, ihn stabil und leistungsfähig zu halten.)

 

Die Leinsamen beinhalten außerdem in ihrer Schale reichlich Schleimstoffe, weshalb die eingeweichten Leinsamen dann auch etwas schleimig sind. Er wirkt schützend auf die Schleimhäute von Magen und Darm und regt die Verdauung an. Dadurch, dass die Leinsamen ihr Volumen durch die Aufnahme von Wasser um ein Vielfaches vergrößern, sorgen sie für ein angenehmes Sättigungsgefühl.

Im Zusammenhang mit Leinsamen solltest du immer genügend trinken und es sollten nicht mehr als 15g Leinsamen pro Mahlzeit verwendet werden. Du solltest außerdem mit deinem Arzt Rücksprache halten, wenn du regelmäßig Medikamente nimmst. Die Aufnahme der Arzneimittel kann durch die Leinsamen verlangsamt werden.

Und noch ein Hinweis für Schwangere: Dadurch dass Leinsamen die Darmtätigkeit anregen, kann das auch wehenfördernd wirken. Manche Schwangere nutzen Leinsamen kurz vor der Geburt, um ihren Körper sanft darauf vorzubereiten. Du solltest den Verzehr von Leinsamen immer besser mit deinem Frauenarzt oder deiner Hebamme absprechen.

Wenn die Leinsamen nun also genug gequellt haben, gibst du alles in den Mixer und mixt alle Zutaten so lange durch, bis alles zerkleinert wurde.

Jetzt bist du schon fertig und kannst deinen Frühstückssmoothie genießen!

Experimentiere ruhig mit den Zutaten und probiere unterschiedliche Kombinationen aus. Du wirst sehen, dass der Smoothie schnell ganz anders schmeckt. So sollte wirklich für jede Vorliebe etwas dabei sein.